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Donnerstag, 18. Mai 2017

Varta Storage kündigt kleinen Kompaktspeicher an

Varta Storage kündigt kleinen Kompaktspeicher an

Varta pulse Batteriespeicher

Varta Storage erweitertet seine Produktfamilie der Photovoltaik-Heimspeicher. Der neu hinzu kommende Kompaktspeicher pulse ist mit 3,3 Kilowattstunden und 6,5 Kilowattstunden erhältlich. Er könne per Plug & Play angeschlossen und mit allen Quellen grüner Energie betrieben werden, gibt das Unternehmen aus dem bayerischen Nördlingen an. Für die Wandmontage wiegt der kleinere pulse 3 nur 45 Kilogramm, während bei dem größeren pulse 6 immerhin 65 Kilogramm befestigt werden müssen. Das sei jedoch unproblematisch, gibt Marketing-Manager Andreas Fritz an, denn der Speicher sei modular aufgebaut. So könne zunächst die Trägerplatte mit der Elektronik befestigt werden, in die dann das Batteriemodul eingehängt wird. Zum Schluss wird eine Haube darüber gesetzt. Das unauffällige Gerät könne auch im Wohnbereich platziert werden, erklärt das Unternehmen. Ein mehrstufiges Sicherheitskonzept in der Zelle, im Zell-Pack, im Batteriemodul und im Gesamtsystem sorge für Sicherheit. Der Varta pulse ist wie alle Heimspeicher von Varta ein AC-gekoppeltes System mit integriertem Batteriewechselrichter und Batteriemanagementsystem.
Erstmals zu sehen sei die Neuheit auf der Intersolar in München vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 in Halle B1, Stand 210. Zum gleichen Zeitpunkt erweitert das Unternehmen die element-Serie um Varta element 12 mit 13 Kilowattstunden Kapazität und benennt Varta home und Varta family in Varta one L und Varta one XL um. „Damit haben wir unser Produktportfolio nun optimal an die verschiedensten Bedürfnisse unserer Kunden angepasst“, sagt Herbert Schein, Geschäftsführer der Varta AG.
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