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Dienstag, 20. Juni 2017

Hanwha Q-Cells investiert in deutschen Forschungsstandort

Hanwha Q-Cells investiert in deutschen Forschungsstandort


Hanwha Q-Cells investiert in die Modernisierung seiner Pilotlinie am Standort Bitterfeld-Wolfen. Die Höhe der Investitionssumme nennt das koreanische Photovoltaik-Unternehmen aber nicht, wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet. Rund 180 Ingenieure seien am deutschen Standort mit der Weiterentwicklung der Solarzellen-Technologie befasst. Gefertigt werden die Zellen und Module allerdings nicht mehr in Deutschland, auch wenn Hanwha Q-Cells mit dem Label „engineered in Germany“ wirbt. Die Massenproduktion erfolgt in Malaysia, China und Korea. Insgesamt verfügt Hanwha Q-Cells dem Bericht zufolge über Produktionskapazitäten von sechs Gigawatt, die bis Jahresende noch auf 6,8 Gigawatt erhöht werden sollen.
Eine Bestätigung des Berichts war vom Unternehmen direkt zunächst nicht zu bekommen. Die Frage nach Umfang und Dauer der Modernisierungsarbeiten von pv magazine blieb zunächst unbeantwortet.
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